Energiespartipps und Brennwerttechnik


Die Energiespartipps wurden erstellt
in Zusammenarbeit mit
Wolf-Energie-Spar-Systeme
Erfahren Sie mehr zum Thema Energiesparen und Brennwerttechnik unter
www.wolf-energie-spar-systeme.de


Energiesparen mit modernster Brennwert-Technik spart bares Geld.

Energiesparen durch Heizkesselerneuerung Die Brennwert-Technik nutzt auch noch die im Abgas aus herkömmlichen Heizungsanlagen gespeicherte Energie aus. So wird der Kamin nicht mehr beheizt und der Geldbeutel geschont. Brennwert-Geräte haben eine im Vergleich zu modernen Niedertemperatur-Heizungen etwa 10-15 Prozent höhere Energieausbeute. Gegenüber Altanlagen (älter als etwa 15 Jahre) sparen sie 40% und mehr Energie.

Wieviel Geld Sie mit Ihrer alten Heiztechnik verheizen und wieviel Sie mit moderner Brennwerttechnik von Wolf sparen können, erfahren Sie hier.

>> zum Wolf-Energiesparrechner



... und was Sie sonst noch tun können:

  • Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage zahlt sich aus.
    Rußablagerungen im Brennerraum eines Heizkessels oder ein schlecht eingestellter Brenner können den Wirkungsgrad einer Heizung leicht um 5% oder mehr mindern. Eine regelmäßige Wartung der Anlage durch den Heizungs-Fachbetrieb kann sich also schnell bezahlt machen. Hier finden Sie den Wolf Fachmann in Ihrer Nähe.
     
  • Zeit ist Geld: Eine gute Heizungsregelung regelt auch die Heizkosten.
    Wenn die Heizung nicht läuft, spart sie Energie. Eine moderne Heizungsregelung mit Thermostatventilen und automatischer Nachtabsenkung sorgt dafür, dass nur dann geheizt wird, wenn Wärme gebraucht wird. Den Rest der Zeit spart sie bares Geld.
     
  • Die Wohnung darf nicht überheizt sein!
    Die Raumtemperatur sollte genau ausgesteuert sein. So fühlen sich die Bewohner gut und es wird keine Energie in Heizleistung gesteckt, die niemand braucht. Was sind die idealen Temperaturen für den Wohnbereich? Differenzierung zwischen einzelnen Räumen. Ein Grad höhere Raumtemperatur bedeutet einen zusätzlichen Energieverbrauch von etwa 6 Prozent!
     
  • Wichtig: gute Luftzirkulation.
    In der Nähe der Heizkörper muss die Luft gut zirkulieren können, sonst verliert die Heizung an Wirkung. Lange Vorhänge oder ungünstig platzierte Möbel können bis zu 20% der Wärme schlucken!
     
  • Die Wärme im Raum lassen - auch nachts!
    Das Schließen von Rolläden und Zuziehen der Vorhänge verringert nachts die Wärmeverluste im Raum über die Fensterflächen spürbar. Die Isolation der Heizkörpernischen und ein heller Anstrich spart bis zu 4% der Heizkosten. Auch dichte Fugen an Fenster und Türen halten die Energie im Raum.
     
  • Vernünftiges Lüften minimiert den Energieverbrauch.
    Durch stundenlanges Lüften geben Räume, die in Wänden und Gegenständen gespeicherte Wärme ab. Die Folge: Ein behagliches Raumklima stellt sich erst wieder nach längerem Heizen ein. Kurzes und gründliches Lüften ist hier effektiver und angenehmer.
     
  • Entlüften der Heizkörper.
    Regelmäßiges Entlüften der Heizkörper in allen Räumen - vor allem in den oberen Wohnungen bei Mehrfamilienhäusern sorgt für die einwandfreie Funktion von Heizkörpern und Thermostaten. Der Heizkörper reagiert schnell auf veränderten Wärmebedarf.
     


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