| 03.10.: |
54,19 €
|
|
| 02.10.: | 54,19 € |
| 01.10.: | 441,00 $ | |
| 30.09.: | 446,50 $ |
| 01.10.: |
46,62 $
|
|
| 30.09.: | 46,38 $ |
| 01.10.: |
0,8059 €
|
|
| 30.09.: | 0,8044 € |
Marktbericht vom 03.10.2004
Beinahe erwartungsgemäß und von vielen Marktexperten prognostiziert, schloss der Rohölpreis Anfang der vergangenen Woche erstmals über der 50 US-Dollar-Marke und hielt sich unter Schwankungen auch bis zum Wochenende darüber.
Wöchentliche Updates zur Heizölpreis-Entwicklung von FastEnergy auf WhatsApp!
So stehen die Futures für US-Rohöl in New York aktuell bei 50,12 US-Dollar pro Barrel, während Nordseeöl "Brent" an der International Petroleum Exchange (IPE) in London für 46,60 Dollar gehandelt wird. Der Euro gewann gegenüber der US-Währung weiter an Wert, so dass diese für nur mehr 80,5 Euro-Cent zu haben ist.
Jedes Ereignis, das eine ausreichende Versorgung mit Rohöl- oder Rohölprodukten gefährden könnte, sorgt derzeit zu immer weiter steigenden Kursen an den internationalen Ölmärkten. Waren es in den letzten zwei Wochen noch Hurrikans am Golf von Mexiko, ist es aktuell die unsichere politische Lage in Nigeria, einem der wichtigsten Ölförderländer der Welt.
Die Ware ist und bleibt auf absehbare Zeit aufgrund des enormen Öldurstes vornehmlich aus den USA und China einfach knapp. Da helfen auch die Appelle der Staats- und Regierungschefs auf dem G7-Treffen in Richtung OPEC, die Förderung weiter zu erhöhen, relativ wenig und wirken eher hilflos. Denn das Kartell und auch andere wichtige Ölförderländer wie Russland haben Ihre Kapazitäten bereits erheblich ausgeweitet und pumpen schon jetzt auf Rekordniveau.
So ist es nicht verwunderlich, dass angesichts des bevorstehenden Winters viele Marktteilnehmer eine Unterversorgung des Marktes befürchten, die natürlich die Wette auf weiter steigende Preise im Optionsgeschäft weiter anheizt, was wenig mit fehlender Markttransparenz als vielmehr mit einem realen Abbild des Marktes zu tun hat.
Etwas Unterstützung kommt derzeit wieder vom schwächelnden Dollarkurs, der angesichts schlechter Konjunkturzahlen aus den USA und Spekulationen um eine mögliche Aufwertung des chinesischen Yuan nahe eines 6-Monat-Hochs notiert.
Auf Jahreshoch, jedoch immer noch nicht auf Allzeithoch, kletterten auch unsere Heizölpreise. Hier wirkte sich die erhöhte Nachfrage bereits auf die Versorgungslage aus, denn in manchen Regionen kommt es bereits zu Lieferengpässen. Trotzdem sollten Verbraucher, die noch vor dem Winter Ware benötigen nicht mehr zuwarten, da keine Besserung der Lage in Sicht ist. Ölheizungsbesitzer mit ausreichend Vorrat können eine Spekulation auf fallende Preise im Winter bzw. gegen Ende des Winters riskieren.
| 03.10.: |
54,19 €
|
|
| 02.10.: | 54,19 € |
| 01.10.: | 441,00 $ | |
| 30.09.: | 446,50 $ |
| 01.10.: |
46,62 $
|
|
| 30.09.: | 46,38 $ |
| 01.10.: |
0,8059 €
|
|
| 30.09.: | 0,8044 € |
Kaum ist die 50-Dollar-Marke bei Rohöl gefallen, spekulieren viele Marktteilnehmer angesichts der weiter steigenden Preise mittlerweile über das baldige Erreichen der 60 Dollar bei den Rohöl-Futures in NewYork.
Da auch vergangene Woche von einem stetig steigenden Ölpreis berichtet werden musste und sich die negativen Einflüsse auf den Ölmarkt verstärkten, rückt die magische 50-Dollar-Marke bei Rohöl wieder in den Mittelpunkt und viele Marktteilnehmer erwarten, d