| 24.11.: |
40,69 €
|
|
| 17.11.: | 42,43 € |
| 26.11.: | 250,75 $ | |
| 25.11.: | 246,00 $ |
| 26.11.: |
28,47 $
|
|
| 25.11.: | 27,94 $ |
| 26.11.: |
0,8377 €
|
|
| 25.11.: | 0,8482 € |
Marktbericht vom 26.11.2003
Mussten wir vor ca. zehn Tagen noch von einem, durch Spekulanten getriebenen, heftigen Preisanstieg berichten, so sorgten eben diese Anfang der Woche für das Gegenteil.
Wöchentliche Updates zur Heizölpreis-Entwicklung von FastEnergy auf WhatsApp!
Die Rohöl-Futures in NewYork fielen kurzzeitig sogar auf unter 30 Dollar je Barrel, Nordseeöl "Brent" auf unter 28 US-Dollar.
Zwischenzeitlich sind die neuesten US-Ölbestandsdaten über die Ticker gerollt, die überraschend einen Abbau der Bestände vermeldeten, was kurzfristig wieder zu einem leichten Anstieg der Börsenkurse führte.
Viele Marktteilnehmer wollten zu Wochenbeginn anscheinend ihre Optionsgeschäfte vor dem langen Thanksgiving-Wochenende in den USA auflösen, was zu diesem kurzzeitigen, aber doch relativ deutlichen Preisrückgang führte. Fundamentale Neuigkeiten sind derzeit weiterhin dünn gesät - alles wartet auf das nächste OPEC-Meeting am 04. Dezember.
Weiterhin stabil auf hohem Niveau präsentiert sich der Euro im Verhältnis zum Dollar. Die guten Wirtschaftsdaten aus Übersee waren in den Kursen anscheinend schon enthalten und auch die Querelen um den europäischen Stabilitätspakt konnten der derzeitigen Euro-Stärke nichts anhaben.
Der kurzfristige Rücksetzer der Preise bietet nun vielen Verbrauchern vor dem zu erwartenden Wintereinbruch nocheinmal die Möglichkeit, sich auf relativ günstigem Niveau einzudecken.
| 24.11.: |
40,69 €
|
|
| 17.11.: | 42,43 € |
| 26.11.: | 250,75 $ | |
| 25.11.: | 246,00 $ |
| 26.11.: |
28,47 $
|
|
| 25.11.: | 27,94 $ |
| 26.11.: |
0,8377 €
|
|
| 25.11.: | 0,8482 € |
Das verlängerte Wochenende (Thanksgiving) in den USA, sowie die abwartende Haltung vieler Marktteilnehmer im Vorfeld des OPEC-Meetings am 04. Dezember, führte vergangene Woche zu einem lustlosen Handel an den internationalen Ölmärkten.
Die allgemein aussergewöhnlich milde Witterung, sowie fundamental und charttechnisch eher preisdrückende Fakten konnten auch letzte Woche nicht die Oberhand über die latente Terrorangst an den internationalen Ölmärkten gewinnen.