| 01.02.: |
39,75 €
|
|
| 31.01.: | 39,75 € |
| 30.01.: | 258,50 $ | |
| 29.01.: | 256,00 $ |
| 30.01.: |
29,18 $
|
|
| 29.01.: | 29,13 $ |
| 30.01.: |
0,8016 €
|
|
| 29.01.: | 0,8061 € |
Marktbericht vom 01.02.2004
Nach dem wochenlangen permanenten Anstieg der Rohölpreise wurde vergangene Woche wohl die Spitze erreicht und die Preise treten wieder die Reise in Richtung Süden an.
Wöchentliche Updates zur Heizölpreis-Entwicklung von FastEnergy auf WhatsApp!
Das Barrel OPEC-Rohöl notiert derzeit in NewYork mit gut 33 US-Dollar knapp 2 Dollar unter der Vorwoche, während auch die Futures auf die Nordseemarke "Brent" in London wieder unter die 30-Dollar-Marke gerutscht sind. Der Euro verlor im Wochenvergleich etwas zum Dollar, der zur Zeit für gut 80 Euro-Cent zu haben ist.
Obwohl die aktuellen Bestandsdaten aus den USA in der Summe wieder von einen deutlichen Abbau zeugten, kamen viele Marktteilnehmer offenbar zu dem Schluss, dass für diesen Winter wohl mit keiner Versorgungskrise mehr zu rechnen sei und so wurde kräftig verkauft - oder mit anderen Worten - Kasse gemacht. Sehr viele Spekulanten hatten in letzter Zeit auf steigende Preise gesetzt und damit auch recht behalten. Nun war es anscheinend an der Zeit, die "Gewinne mitzunehmen".
Ein Auslöser mag auch die Entspannung der Wetterlage in den energieintensiven Regionen Nordamerikas gewesen sein, wo wieder "normale" Temperaturen erwartet werden.
Die OPEC wird Mitte nächster Woche bei ihrem Treffen in Algier wieder das Interesse auf sich lenken. Beraten wird über die künftige "offizielle" Fördermenge des Kartells, das aufgrund der hohen Förderung der Nicht-OPEC-Staaten und der irakischen Lieferungen einen Ölpreisverfall befürchtet. Zudem wird, Schätzungen zufolge, von den OPEC-Ländern derzeit rund 1,5 Mio. Barrel pro Tag über dem vereinbarten Ausstoß produziert.
Dem gegenüber steht ein erwarteter Anstieg des weltweiten Ölverbrauches. Allein das starke Wachstum in China wird in den nächsten Jahren zu einen Nachfrageschub nach dem "schwarzen Gold" führen.
Die Frage ist also, ob die OPEC bereits ist, das Preisniveau durch Förderkürzungen weiterhin auf Kosten des eigenen Marktanteiles hoch zu halten. Man darf gespannt sein!
Der Euro legte vergangene Woche eine Berg und Talfahrt hin, nachdem ein Protokoll zu einer Rede von US-Notenbankchef Alain Greenspan als Indikator für eine Zinsanhebung in den USA interpretiert wurde. Letztendlich wird in absehbarer Zeit aber das Zinsniveau in den USA auf dem derzeitigen Stand bleiben.
Die Heizölpreise gaben letzte Woche nach und haben mittlerweile ein wirklich interessantes Niveau erreicht. Spekulativ orientierte Verbraucher mit einem komfortablen Vorrat setzten auf einen weiteren Fall der Preise, sicherheitsbewusste Käufer nutzen das günstige Preisniveau und decken sich ein.
| 01.02.: |
39,75 €
|
|
| 31.01.: | 39,75 € |
| 30.01.: | 258,50 $ | |
| 29.01.: | 256,00 $ |
| 30.01.: |
29,18 $
|
|
| 29.01.: | 29,13 $ |
| 30.01.: |
0,8016 €
|
|
| 29.01.: | 0,8061 € |
Die im Laufe der letzten Woche leicht nachgebende Rohölpreise, sowie der wieder sehr starke Euro verhelfen den europäischen Ölverbrauchern derzeit zu sehr attraktiven Heizölpreisen.
Nachdem die neuesten Ölbestandsdaten aus den USA keine große Überraschung brachten und auch der Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar sich zu stabilisieren scheint, haben auch die Heizölpreise eine Seitwärtsbewegung eingeschlagen.