| 19.09.: |
51,21 €
|
|
| 18.09.: | 51,21 € |
| 17.09.: | 393,25 $ | |
| 16.09.: | 380,00 $ |
| 17.09.: |
42,45 $
|
|
| 16.09.: | 40,75 $ |
| 17.09.: |
0,8205 €
|
|
| 16.09.: | 0,8210 € |
Marktbericht vom 19.09.2004
Wie bereits seit längerem prognostiziert, stiegen die Heizölpreise in der vergangenen Woche weiter an und erreichten wieder neue Jahreshöchststände.
Wöchentliche Updates zur Heizölpreis-Entwicklung von FastEnergy auf WhatsApp!
Die Futures für US-Rohöl in NewYork kletterten auf 45,59 US-Dollar pro Barrel, während Nordseeöl "Brent" in London bei rund 42,50 Dollar notiert. Kaum verändert zeigt sich im Wochenvergleich die US-Währung, für die aktuell rund 82 Euro-Cent zu bezahlen sind.
Der Hauptgrund für den anhaltenden und anscheinend auch nachhaltigen Aufwärtstrend beim Ölpreis ist und bleibt die angespannte Versorgungslage. Erneut wird in den USA von einem Bestandsabbau berichtet, der natürlich auch aus der Bedrohung durch den Hurrikan "Ivan" herrührt, der sowohl die eigene Ölförderung, als auch den Import lahm legte. Die Nachfolger von "Ivan" sind bereits im Anzug und werden die Märkte weiter in Atem halten.
Dem gegenüber steht ein anhaltend hoher Verbrauch der trotz einer massiven Ausweitung der Fördermenge durch die OPEC kaum zu befriedigen ist. Diese hatte am Mittwoch vergangener Woche eine Erhöhung der offiziellen Fördermenge auf 27 Millionen Barrel pro Tag beschlossen, obwohl bereits seit geraumer Zeit täglich rund 28 Millionen Barrel gefördert werden.
Die latente Terrorangst und die permanenten Anschläge auf irakische Ölanlagen tun ihr Übriges, um den Ölpreis auf hohem Niveau verharren zu lassen.
Die Tatsache, dass unsere Heizölpreise bisher noch nicht das Allzeithoch gesehen haben - die Preise waren im September 2000 wesentlich höher als heute -, haben wir einzig und allein dem starken Euro zu verdanken, der sich seit Monaten tapfer gegenüber dem Dollar behauptet, dessen Schwäche nicht zuletzt wiederum auf die hohen Ölpreise zurückzuführen ist.
So steht der Heizölpreis aktuell wieder auf Jahreshoch, ohne eine wirkliche Perspektive auf Verbilligung zu bieten. Ganz im Gegenteil - setzt die Nachfrage im Inland richtig ein, so werden die Kapazitäten überbeansprucht, was sehr schnell zu steigenden Raffineriemargen und höheren Preisen in der Logistik führen dürfte. Wer sich also im Herbst für den Winter bevorraten muss, sollte dies möglichst frühzeitig tun, um lange Lieferzeiten und höhere Preise zu vermeiden.
| 19.09.: |
51,21 €
|
|
| 18.09.: | 51,21 € |
| 17.09.: | 393,25 $ | |
| 16.09.: | 380,00 $ |
| 17.09.: |
42,45 $
|
|
| 16.09.: | 40,75 $ |
| 17.09.: |
0,8205 €
|
|
| 16.09.: | 0,8210 € |
Da auch vergangene Woche von einem stetig steigenden Ölpreis berichtet werden musste und sich die negativen Einflüsse auf den Ölmarkt verstärkten, rückt die magische 50-Dollar-Marke bei Rohöl wieder in den Mittelpunkt und viele Marktteilnehmer erwarten, d
Auch in der vergangenen Woche tendierten die Heizölpreise unter mäßigen Schwankungen seitwärts, nachdem sich positive und negative Meldungen in etwa die Waage hielten.