Heizöl-News vom 25.05.2003Stabile SeitwärtsbewegungDie Ölmärkte haben eine stabile Seitwärtsbewegung eingeschlagen. Wenig weltpolitische Impulse sorgen für konstante Rohölpreise, während ein weiterhin schwacher Dollar sich für die günstigen Heizölpreise verantwortlich zeigt. Diese spiegeln sich auch im Lebenshaltungskostenindex für April wieder, der eben Dank der verbilligten Importe für Rohöl und den somit im Jahresvergleich niedrigen Benzin- und Heizölpreisen nahezu konstant blieb. Der Dollar strebt zu immer neuen Tiefständen - aktuell notiert er bei rund 85,5 Euro-Cent. In London steht der Barrelpreis für Rohöl der Marke "Brent" bei rund 26 Dollar, die Futures für OPEC-Öl in NewYork notieren bei rund 29 US-Dollar. Derzeit gibt es nur wenige Einflüsse, die die Märkte wesentlich zu bewegen scheinen. Im Irak läuft durch die Verabschiedung der UN-Resolution alles seinen mehr oder weniger vorgezeichneten Weg und die OPEC-Länder haben anscheinend wieder ihre Förderdisziplin entdeckt. Lediglich der Dollar sorgt auf den Devisenmärkten für immer neue Schlagzeilen, die zwar - wie bereits des öfteren beschrieben - gut für unsere Heizölpreise sind, aber natürlich äußerst negative Auswirkungen auf unsere exportorientierte Wirtschaft haben. Für diese Woche erwarten wir wieder wenig veränderte Heizölpreise bei etwas nachlassender Nachfrage. Auf diesem Preisniveau finden Sie nach wie vor Kaufkurse! |
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