Heizöl-Newsletter vom 15.04.2010Sehr geehrter Heizöl-Interessent, in unserer letzten Newsletter-Ausgabe sind wir von weiter steigenden Heizölpreisen ausgegangen und haben leider Recht behalten - die Notierungen legten in der Spitze um bis zu 5 Cent pro Liter zu! Erfreulicherweise setzte am Ölmarkt in den letzten Tagen aber eine kleine Korrektur ein, die auch am Heizöl-Markt die Preise - zumindest bis gestern - wieder etwas nachgeben ließ. Aus unserer Sicht eine gute Kaufchance, vor allem für sicherheitsorientierte Verbraucher! Bilden Sie sich selbst eine Meinung! Unsere Themen in dieser Ausgabe:
Ölmarkt-AnalyseDer weltweite Ölverbrauch wird in nächster Zeit wohl weiter unaufhaltsam ansteigen! Dies untermauert auch die neueste Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA), die für 2010 die Nachfrage auf 86,6 Mio. Barrel pro Tag wachsen sieht. Das wäre ein neuer Rekordwert, der zumindest aus dieser Sicht die Wirtschaftskrise beinahe vergessen machen lässt. Aber auch der Atom-Konflikt mit dem Iran und neue Terrorängste könnten die Öl-Futures und somit auch unsere Heizölpreise wieder nach oben treiben. + preistreibende Faktoren
- preisdrückende Faktoren
Heizölpreis-Prognose für die nächsten vier WochenAn den internationalen Warenterminmärkten deutet vieles auf weiter steigende Notierungen hin. Und auch von der Währungsseite ist kaum auf Entlastung für unsere Heizölpreise zu hoffen. Zwar konnte der Euro in den letzten Tagen wieder etwas zulegen, viele Marktbeobachter sehen die europäische Gemeinschaftswährung angesichts der enormen Schuldenberge in einigen EU-Mitgliedsstaaten mittel- und langfristig aber weiter fallen. Dennoch glauben wir nicht, dass die Heizölpreise auf das Rekordniveau von 2008 klettern werden, sehen aber in den nächsten Wochen und Monaten aber auch kaum Spielraum nach unten. Wer also auf der sicheren Seite stehen will, sollte die aktuelle Preisschwäche für einen rechtzeitigen Bevorratungskauf jetzt nutzen. Aktuell: Sammelbestellungen nicht immer sinnvoll!Jetzt kommt wieder die Zeit, in der viele Heizöl-Verbraucher an eine gemeinsame Sammelbestellung mit den Nachbarn denken. Grundsätzlich ist das auch sinnvoll, solange dies in einer vernünftigen Größe einer Tankzugpartie (max. 15.000 bis 30.000 Liter) erfolgt. Alles was darüber hinaus geht, bringt keine weiteren logistischen Vorteile und somit auch keine zusätzlichen Ersparnisse und erhöht im Gegensatz nur das Risiko für den Besteller, der für die Mitbesteller bei einem eventuellen Zahlungsausfall einstehen muss. Ob und wann sich eine Sammelbestellung für Sie rechnet, können Sie sich jetzt hier bequem individuell online berechnen lassen. Neu: Heizöl-BestellplanerWenn Sie trotz der eher trüben Aussichten doch noch auf fallende Preise hoffen und mit dem Heizölkauf noch warten wollen, sollten Sie zumindest wissen, wie lange Sie mit Ihrem Vorrat noch auskommen. Eine gute Hilfe könnte Ihnen hierzu unser neuer Heizöl-Bestellplaner geben, der anhand langjähriger Temperaturaufzeichnungen den jahreszeitlich üblichen Verbrauch berechnet. Sie brauchen hier nur Ihren Jahresbedarf und den aktuellen Tankinhalt eintragen und schon wird Ihnen bildlich vor Augen geführt, wann die kritische Phase erreicht werden könnte. Hier geht`s direkt zu unserem neuen und kostenlosen Heizöl-Bestellplaner! |

