Heizöl-Newsletter vom 14.09.2011Sehr geehrter Heizöl-Interessent, im ersten Halbjahr 2011 wurde in Östereich rund ein Fünftel weniger Heizöl verkauft als noch im Vorjahr - und das, obwohl der Winter relativ kalt war! Der Grund für die bisherige Kaufzurückhaltung ist schnell gefunden - es liegt am bisher relativ konstant hohen Heizölpreis! Viele Verbraucher warten seit Monaten aber vergeblich auf deutlich fallende Heizölpreise. Wir sagen Ihnen heute, warum weiteres Zuwarten sehr gefährlich werden könnte. Unsere Themen in dieser Ausgabe:
Ölmarkt-AnalyseDie EU-Schuldenkrise hat die Finanzmärkte wieder fest im Griff. Der DAX ist erst kürzlich knapp unter die 5.000-Punkte-Marke gefallen und der Euro auf den tiefsten Stand seit Februar. Gleichzeitig marktiert der Goldpreis ein Allzeithoch nach dem anderen. Der Ölpreis ist zwischen all dem hin- und hergerissen. Einerseits würden die sich verschlechternden Konjunkturaussichten sicherlich auch auf die Nachfrageentwicklung auswirken. Andererseits darf nicht vergessen werden, dass Rohöl-Kontrakte in vielen Fonds enthalten sind, die Investoren gegen eine schleichenden Geldentwertung absichern sollen. So wird auch Öl gekauft, wenn es dafür aus wirtschaftlicher Sicht eigentlich gar keinen Grund gibt. + preistreibende Faktoren
Heizölpreis-Prognose für die nächsten vier WochenDa die Aktienmärkte eine kräftige Korrektur, ja sogar einen kleinen Crash hinter sich haben, die internationalen Ölpreise sich aber immer noch in Nähe des Durchschnittspreises des laufenden Jahres befinden, besteht wohl berechtigter Anlass zur Sorge, dass mit einer Erholung der Finanzmärkte auch die Ölpreise wieder anziehen werden. Kommt es zu dieser Erholung aufgrund einer weiteren Eskalierung der EU-Schuldenkrise allerdings nicht, wird der Euro wohl weiter unter Druck geraten und dadurch die Heizölpreise hierzulande hoch bleiben. Auch die eingangs bereits erwähnte Kaufzurückhaltung könnte vor allem gefährlich für Heizölverbraucher mit geringen Tankvorrat werden, denn ähnlich wie im Herbst 2008 drohen bei einem plötzlichen Wetterumschwung Lieferzeiten von bis zu sechs Wochen! Wer also zu Beginn oder auch erst in der ersten Hälfte der Heizperiode Heizöl tanken muss, solltesehr bald eine rechzeitige Bestellung ins Auge fassen. Berechnen Sie hier und jetzt den aktuellen Preis! Volltanken oder auf fallende Preise im neuen Jahr hoffen?Hat man sich nun entschlossen hat, Heizöl rechtzeitig vor Wintereinbruch zu bestellen, stellt sich einem nun die Frage, ob man volltanken oder auf günstigere Preise in der zweiten Winterhälfte oder eventuell im Frühjahr warten soll. Egal wie die Entscheidung ausfällt, sollte man dabei wissen, wie lange man mit welche Menge ungefähr auskommt. Nutzen Sie hier einfach, unverbindlich und kostenlos unseren Heizöl-Bestellplaner! |

